Ein poetischer Abend mit Texten von Paul Celan für Stimmen, Klavier und Gitarre. Länge ca. 70 Minuten
Anforderungen: Raumgröße ab ca. 100qm, Flügel oder Klavier
„Die Inszenierung ist eine eigenwillige, jedoch in sich schlüssige Interpretation der Lyrik Paul Celans.“
(Neue Westfälische, April 2004)
...was sich aus einem sehr dunklen, nur von Kerzenschein erleuchteten Raum
mit trockenem Herbstlaub auf dem Boden ereignete, hatte Klasse.
Oona Kastner und Lothar Theissmann aus Bielefeld entpuppten sich als exzellente „Rutengänger im Stillen“ – Titel eines der Gedichte Paul Celans.
Atemlose Präsenz stellte sich schon mit den ersten Worten und einer
sehr sparsamen, meditativen Musik bei den Zuschauern ein. Alles wirkte
selbstverständlich und leichtfüßig, und doch: jeder Ortswechsel,
jede Textpassage gewann durch die Präzision und die durchdachte Inszenierung.
Die Gedanken kreisten um die Essenz von Sprache und die Zerbrechlichkeit
von Kommunikation. Die Botschaften des Abends klangen noch lange nach.
(Westfalen-Blatt, Januar 2004)
Siehe auch: www.lotheis.de